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R e c h t s a n w a l t ,  T e s t a m e n t s v o l l s t r e c k e r , F e r n u n t e r r i c h t ,  F a c h a u t o r

Dr. Thomas Wedel

Goethestr. 25, 90522 Oberasbach

Tel.: 0911/694410, Fax: 0911/694613

E-Mail: dr.wedel@t-online.de

Zugelassen als R e c h t s a n w a l  t  in Deutschland seit 1988

Schwerpunkte: Erbrecht, Testamente und Testamentsvollstreckung

Kooperationen:

Rechtsanwältin Elisabeth Filbry, Johannisstr.44, Nürnberg

Steuerberater Uwe Kappes, Ritzmannshofer Str. 6, Fürth

Berufs-Haftpflicht-Versicherung: Bay. Versicherungsverband, München, Maximilianstr. 53

Mitglied der Rechtsanwaltskammer Nürnberg, Fürther Str. 115

und des Deutschen Anwaltvereins

Zu den berufsrechtlichen Regelungen gehören insbesondere: BRAO,RVG,BORA,FAO

Diese finden Sie unter: www.brak.de

Steuer-Identifikations-Nr.: 45926938105 FA Fürth


Mein neues Buch:

G e s c h i c k t   m a h n e n , Walhalla-Verlag, Juni 2015, 176 Seiten (mit 48 Muster-Mahnbriefen)

Rezension: IHK-Magazin Region Stuttgart (8/2015): Nützlicher Ratgeber, von dem jeder profitieren kann.

Buchtipp im Amtsblatt der Stadt München (7/2016)


Ich bin seit 1993 auch im Bereich: Staatlich zugelassener  F e r n u n t e r r i c h t   tätig.

Seit 2006 eigenes

Institut    für    Fernunterricht Dr. Thomas Wedel   (FUW)

Durch die Mithereinnahme des Inkassoexperten Steffen Kowalski zum 30.11.2015 jetzt:

Institut für Fernunterricht Dr. Thomas Wedel/Steffen Kowalski (FUW)


Staatlich geprüfter und zugelassener Fernlehrgang: 

A u ß e n s t ä n d e   m i n i m i e r e n  (Zulassungs-Nr.:  775099)  : 590 Euro

mit anschließender Möglichkeit einer institutsinternen Abschluß-Prüfungs-Hausarbeit zum Fachmann/Fachfrau für Forderungsmanagement  FUW 

Staatlich geprüfte und zugelassene Immobilien-Fernlehrgänge:

Geprüfter Immobilienmakler/in FUW

(Zulassungs-Nr.: 7201509)  : 666 Euro

Wesentliche Inhalte:

Mietrecht,Vermietungsauftrag,Vermietungsstrategien,Mieter-Auswahl,Mietvertrags-Abschluß,Vermietung von Gewerbeimmobilien,Vermietungs-Ablauforganisation,Grundbuch,WEG,Objektbewertung,Immobilien-Finanzierung,Notar und Beurkundung und (ausführlich) Makler-Recht

Immobilien-Fachmann/-Fachfrau FUW

Schwerpunkt: Entwicklung und Vermarktung

(Zulassungs-Nr.: 7201609) :  792 Euro

Wesentliche Inhalte:

Objekterfassung eines Musterobjekts,Grundstücke und Nutzungen, Grundbuch,Bauplanungsrecht,Markt-und Standortanalysen,Praktische Objektprüfung,Wohnungseigentum,Bauordnungsrecht,privates Baurecht,Immobilien-Marketing,Preiskalkulation,Kaufpreisfinanzierung und Rendite,Notar und Kaufvertrag.

Lehrgangsablauf: Sie erhalten zunächst den 1.Kursteil, an dessen Ende sich Einsendeaufgaben befinden, die Sie beantworten und einsenden. Sie bekommen dann die Korrektur und die Benotung zusammen mit dem 2.Kursteil. Gleicher Ablauf bei diesem und dem 3.Kursteil.

Abschließend erfolgt eine institutsinterne schriftliche FUW-Prüfung über die Inhalte des gesamten Lehrgangsmaterials.

Die Lehrgangsverträge mit allen weiteren Details können Sie anfordern über:

Steffen.Kowalski@inkasso-trainer.com (bei Interesse an: Außenstände minimieren)

  und über: dr.wedel@t-online.de (bei Interesse an den Immobilien-Lehrgängen)

Beginn jederzeit möglich ! 


V e r ö f f e n t l i c h u n g e n:

a)  D i s s e r t a t i o n:  Die Rolle entstehungsgeschichtlicher Argumente in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen, 1988

Auch noch 28 Jahre später in der 74.Auflage 2016 des großen ZPO-Kommentars Baumbach Literaturbeleg zur Problematik "Beachtlichkeit der Entstehungsgeschichte für die Gesetzesauslegung", Einl III Rn.42. (Dort werden weiterhin auch noch zwei aktuelle Aufsätze von mir aus den Jahrgängen 2013 und 2014 der Fachzeitschrift Das Juristische Büro zusammen mit einer aktuellen Bundesverfassungsgerichts-Entscheidung zitiert)

b)  W e i t e r e  B ü c h e r:

M a h n b r i e f e   g e s c h i c k t   f o r m u l  i e r e n ,  5. Auflage 2009, Walhalla-Verlag

Rezensionen:

Hessische Wirtschaft, IHK (2010): Fertig formulierte Muster-Mahntexte und Textbausteine bieten professionelle Arbeitshilfe für jede Mahnsituation und den geschickten Umgang mit Schuldnern.

Tempra (2006): Mit diesem Ratgeber haben Sie die rechtlichen Grundlagen und zahlreiche Musterbriefe in einem Band. Besonders erfreulich sind die originell formulierten Mahnbriefe.

IHK (2005): Der Autor zeigt, wie man mit bewährten Formulierungen oder auch mal locker-salopp von der 1. bis zur 3. Mahnstufe alle Möglichkeiten ausschöpft.

PC Business (2004): Thomas Wedels Lieblingsbeschäftigung scheinen kreative

Mahnbriefe zu sein. In seinem Buch Wirkungsvolle Mahnbriefe präsentiert er das

gesamte Spektrum von staubtrocken bis Comedy.

Buchtipp: in Focus und Berliner Zeitung (2014)

A u ß e n s t ä n d e   p r o f e s s i o n e l l   e i n f o r d e r n,  5. Auflage 2010, Walhalla-Verlag

Rezensionen:

Im Juli 2010 Buchtipp u.a. in: Allgemeine Zeitung Mainz, Wiesbadener Tagblatt, Main-Taunus-Kurier und Rhein-Main-Anzeiger:

Thomas Wedel erklärt wie man an sein Geld kommt.

Es kommt auf rechtliches und strategisches, aber auch psychologisches Wissen an.

Ein übersichtlicher praktischer Ratgeber.


Berliner Zeitung (2003): Der Ratgeber Inkasso beschreibt alle Schritte des Geldeintreibens

von der ersten Mahnung bis zur Zwangsvollstreckung. Neben den rechtlichen Grundlagen 

werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Mahnstufen unter taktischen Gesichtspunkten

diskutiert. Der Autor und Inkassospezialist Thomas Wedel hat viele Aspekte in dem Buch

aufgegriffen und bietet somit mehr als nur eine verständliche Übersetzung der in diesem

Zusammenhang relevanten Paragrafen aus den Gesetzbüchern.


Einkaufszentrale für Bibliotheken (1998): Der Autor macht als Rechtsanwalt und

Inkasso-Spezialist neue spitzfindige Vorschläge für die Berufspraxis zur erfolgreichen

Liquidierung von Schulden, auch bei schwierigen Schuldnern. Neben den

Rechtsgrundlagen mit hintergründigen Tipps, griffige Ausführungen  zu besonderen

Mahnmethoden mit Briefmustern und Mahnstrategien. Wegen der bedarfsgerechten,

umfassenden Information vor David,  Über den Umgang mit Schuldnern und

Mewing,  Mahnen, Klagen, Vollstrecken. 

Buchtipp: in Direkt + (dem Magazin der Deutschen Post) 2011 und in Focus 2014


R e c h t   a m ü s a n t  (2002)

von: Dr. Thomas Wedel, Ralf Conrad (Karikaturist), Roland Neuhaus:

Untertitel: Was Gerichte so urteilen, Amüsantes,Skurriles,Unglaubliches!

Rezension: Das Juristische Büro, Heft 3/2003:

Als kleines Geschenk für Juristen und Nichtjuristen vorzüglich geeignet. Wem

indessen jedweder Sinn für Humor fehlt, der sei vor der Lektüre dringend gewarnt.

www.uni-duesseldorf.de: 100 Seiten Spaß

c)  W i s s e n s c h a f t l i c h e   B e i t r ä g e

Aus meinen ca. 80 wissenschaftlichen Beiträgen in 14 verschiedenen juristischen Fachzeitschriften sind besonders hervorzuheben:

MDR 1990, 786 ff.: "Streitgespräch" mit Richter am Bundesgerichtshof Klaus Kutzer (vom Bundesgerichtshof zitiert in der Entscheidung NStZ 1994,198)

Das Juristische Büro 1994,325: Die Prüfungsbefugnis des Rechtspflegers im gerichtlichen Mahnverfahren  Dieser Aufsatz wird auch 22 Jahre später noch in etlichen bedeutsamen ZPO-Kommentaren zitiert. In: Das Juristische Büro 2016,180 aktueller Aufsatz zum gleichen Thema mit den selben Ergebnissen.

Das Juristische Büro 2000,35: Anmerkung zu LG Zweibrücken und AG Bonn (vom Bundesgerichtshof zitert in der Entscheidung BGH NJW 2007,1458) 

Das Juristische Büro 2000,124/125 :  Kritische  Auseinandersetzung  mit einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts: "Mit diesen Darlegungen hat sich das Bundesverfassungsgericht selbst ein Armutszeugnis im Fach "Juristische Methodenlehre" ausgestellt"  sowie "In Anbetracht dessen kommt man nicht umhin, die Aussage des Bundesverfassungsgerichts, ... ,als skandalös zu bezeichnen." (ausdrücklich zustimmend  z.B. OLG Stuttgart, RPfl 2001,189,  Oestreich, Kommentar zum GKG, § 58 Rn. 16a) Der Gesetzgeber hat sich wegen der Kritik an dieser Entscheidung zu einer gesetzlichen Klarstellung durch die neue Vorschrift des § 31 Abs.3 GKG veranlasst gesehen.

Das Juriistische Büro 2006, 94,95: Anmerkung zu einer Entscheidung des AG Stuttgart zur Problematik Inkassokosten im Mahnverfahren, durch die das AG Stuttgart u.a. auch auf mehrfache Kritik von mir hin seine langjährige ständige Rechtsprechung aufgegeben hat.    Kommentierung dieser Thematik in der 36.Auflage 2015 des wohl meistverwendetsten ZPO-Kommentars "Thomas/Putzo" (§ 691, Rn.4): Die Erstattbarkeit von Inkassokosten darf nicht von vornherein verneint werden. (AG  Stuttgart Büro 06,94 m. Anm. Wedel; LG Giessen Büro 03,609 ;Wedel, Büro 94,325)                                                                                                                                     

Das Juristische Büro 2009,341: Keine Räumungsvollstreckung, wenn Dritter im Besitz der Mietsache ist? - Sehr kritische Besprechung einer BGH-Entscheidung ("kaum zu glauben") -  (mir zustimmend z.B. Baumbach/Lauterbach, ZPO, 70. Auflage 2012, § 885, Rn.17 sowie Schmid/Riecke, Fachanwaltskommentar Mietrecht, 3.Auflage 2012, § 885 ZPO, Rn. 74: Wedel meint gar, der BGH habe die sittlichen Grundlagen unseres Staates bereits verlassen (wegen meiner Berufung auf eine entsprechende Aussage von Papst Benedikt XVI.); ebenfalls anderer Ansicht als der BGH jetzt auch der Gesetzgeber des Mietrechtsänderungsgesetzes, Entwurfsbegründung S.53, vgl. dazu auch meinen Beitrag in : Das Juristische Büro 2012,283)

Arbeit und Recht (AuR) 2011,409: Methodisch verfehlte "Auslegung" des § 14 TzBfG durch das Bundesarbeitsgericht ; unlängst hat auch das LAG Baden-Württemberg entgegen dem Bundesarbeitsgericht entschieden

Anwaltsblatt 2011,753: Inkasso- plus RVG-Gebühr - geht das wirklich nicht ?

 Das Juristische Büro 2012,76, 2013,177, SGb 2013,25 :  Sehr kritische Anmerkungen zu einer BGH-Rechtsprechung zur Anwaltsvergütung. ("Rechtsfortbildung contra legem"; "Aussage des 9.Senats ist empörend")  Der BGH hat seine Rechtsprechung geändert !  

Neue Zeitschrift für Sozialrecht 2012,719/720: Sehr kritische Anmerkung zur Rechtsprechung des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen  (mir zustimmend: Landessozialgericht Berlin:  Der im Schrifttum als "contra-legem-Entscheidung" bezeichneten Rechtsprechung des LSG NRW (so Wedel, NZS 2012, 720) vermag der Senat nicht zu folgen)  Der Gesetzgeber hat eine Klarstellung im Sinne meiner Auffassung durch eine Gesetzesänderung vorgenommen und meine Anmerkung wird sogar in den Gesetzesmaterialien genannt. (Ausschussdrucksache 17(11)1145, S.31)

Zeitschrift für die Erbrechtspraxis (ZErb) 2012, 175/176: Steht dem Erbunwürdigen ein Zugewinnausgleichsanspruch zu?  Anmerkung zu einem selbst erstrittenen Urteil des LG Nürnberg-Fürth, zitiert in der "Bibel des deutschen Ziviljuristen" Palandt (BGB, 75.Aufl. 2016, § 1381 Rn.17): Trotz rechtskräftiger Verurteilung wegen vorsätzlicher Tötung seiner Ehefrau hatte der deswegen für erbunwürdig erklärte Ehemann einen Zugewinnausgleichsanspruch gegen die von mir vertretenen Erben erfolglos geltend gemacht. Die Entscheidung wurde auch veröffentlicht in der renommierten Zeitschrift FamRZ mit Leitsatz von mir.(FamRZ 2012,1940)

Das Juristische Büro 2013,217: methodische Anmerkung zu BGH, NJW 2013,995  (vom Bundesgerichtshof zitiert in der Entscheidung BGH, NJW 2013,3163)

Arbeit und Recht (AuR) 2014,31: Sehr kritische Anmerkung zu einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts: "verzweifelte semantische Bemühungen des Bundesarbeitsgerichts".   In einem mir zustimmenden Urteil vom 21.2.2014 (AuR 2014,203) hat sich jetzt das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg sogar exakt meine Formulierung zu eigen gemacht: Die verzweifelten semantischen Bemühungen (Wedel AuR 2014,31) des Bundesarbeitsgerichts wirken gekünstelt und sind wohl dem gewünschten Ergebnis geschuldet.

Zeitschrift für Mietrecht ZMR 2015,274: Verfehlte Gesetzesauslegung des § 556a BGB durch den BGH

(mit Darstellung eines neuen vereinfachten Gesetzesauslegungs-Modells)

Familie und Recht 2015,709: Zugewinnausgleichsanspruch trotz Tötung des Ehegatten?

(Sehr kritischer Aufsatz zur ständigen Rechtsprechung und überwiegenden Auffassung in der Fachliteratur, wonach die Frage in der Regel zu bejahen ist)

Zeitschrift Die Sozialgerichtsbarkeit 2016,58: ablehnende Anmerkung zum Aufsehen erregenden Urteil des OLG Dresden vom 26.8.2015, das trotz des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz bei dessen Nichtbereitstellung einen Schadensersatzanspruch abgelehnt hat.